Der Hecht-Martl

Der Hecht-Martl kommt zum erstenmal von seinem Dorf nach München. Er muß einen Zeugen machen. Die Spesen werden bezahlt, darum müssen auch solche gemacht werden. Der Martl geht in ein kleines Motel und verlangt nobel ein Zimmer. Der Portier legt ihm das Buch hin. “Bitte sehr, einschreiben” Der Martl malt gerad hin: “Martin Hecht”. Da fragt der Portier: “Wünschen Sie ein Zimmer mit fließendem Wasser?” Verwundert schaut der Martl auf, dann meint er treuherzig: “Naa, ich hoaß bloß Hecht.”


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